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STIMMEN ZU DYNAMIC FACILITATION

 

 

Von Kristina Steitz:

Die Gruppe, mit der ich am heutigen Nachmittag gearbeitet habe, ist das Leitungsteam einer großen Schule in einem sogenannten Brennpunktstadtteil. In den letzten drei Jahren ist ein Großteil der langjährigen Kolleginnen und Kollegen in Pension gegangen und das Kollegium besteht nun zu 70-80 Prozent aus jungen Kollegen, meist Berufsanfängern. Im Zuge dieser personellen Veränderungen hat sich auch die Leitungsgruppe "verjüngt" und es arbeiten jetzt drei erfahrene, langjährige und drei "neue" Leitungskräfte zusammen, die unterschiedliche Auffassungen von Führung, Schulkultur und pädagogischem Auftrag haben. Die Gruppe hatte sich an mich gewendet, weil sie Unterstützung bei der Entwicklung einer Strategie für die kommenden Jahre benötigte. Im ersten Gespräch haben wir die verschiedenen Themenfelder, die zu berücksichtigen sind, beleuchtet. Dabei stellte sich das Thema "Verbindlichkeit" als zentral und besonders bedeutsam heraus.

Da das erste Gespräch vor meinem Dynamic Facilitation-Seminar stattfand hatte ich der Gruppe ein konventionelles Verfahren für die heutige Sitzung vorgeschlagen. In dem Seminar ist mir aber deutlich geworden, dass dieses Verfahren der Komplexität des Themas nicht gereicht werden würde und habe mich daher entschieden, mit der Gruppe DF zu machen.

Wir hatten heute etwa 2,5 Stunden Zeit und einen weiteren Termin in 2 Wochen reserviert. Ich habe kurz erklärt, warum ich mich umentschieden habe, die Aspekte des ersten Treffens visuell zusammengefasst, das neue Vorgehen kurz erläutert und die Frage: "Wie erzeugen wir mehr Verbindlichkeit" als erste Fragestellung aufgeschrieben. Dann habe ich um einen ersten Beitrag gebeten, eine gefühlte Ewigkeit gewartet und dann ging es los. Innerhalb der ersten halben Stunde kam jeder zu Wort, alles was schon einmal gedacht worden war, fand sich auf den Flips wieder, und die erste Themenverschiebung fand statt. Es wurde emotional und leidenschaftlich, alle waren konzentriert und hörten teilweise mit großem Erstaunen den Ausführungen der anderen zu. Es gab immer wieder Stille, es gab Ungeduld und immer wieder neue, weiterführende oder zurückführende Aspekte. Nach knapp 2 Stunden hatten wir 18 Lösungsideen, zwei neue Fragestellungen, ein paar Bedenken, 18 Punkte auf dem Info-Flip. Und mit jedem Punkt wurde das Nicken und zustimmende Gemurmel stärker und fast synchron. Wir haben eine kleine Pause gemacht, nach der Pause alle Punkte noch einmal überflogen ... und dann kam der Durchbruch. Eine Teilnehmerin "entdeckte" in den einzelnen Punkten den Zusammenhang und brachte alles in eine Reihenfolge.

Im Raum war eine stille und klare Übereinkunft spürbar. Kein Punkt auf der Liste war komplett neu, die Lösungen waren schon vielfach angedacht, aber jetzt waren sie einmal zu Ende gedacht, gemeinsam gedacht und gleichzeitig gedacht. In den letzten 20 Minuten war schnell entschieden, wer wann die ersten Schritte der Umsetzung verantwortet und was in der kommenden Sitzung besprochen werden sollte.

In der Reflexion zum Prozess am Ende wurde benannt:

  • dass es hilfreich war, alles zu notieren,
  • dass alle entspannt waren, weil sie wussten, dass sie gehört werden und sagen können, was ihnen wichtig ist,
  • dass es gut war, dass alles einmal benannt werden konnte und auch andere Themen Raum hatten,
  • dass es hilfreich war über die Moderatorin zu kommunizieren und
  • dass alle zuversichtlich sind, dass das jetzt der passende und vor allem ein machbarer Weg sei - auch wenn persönliche Lieblingsthemen, oder Lieblingsvorschläge erste einmal auf die Warteliste kamen.

Ich war auf eine ganz andere Art als sonst erschöpft, erleichtert und hochzufrieden. Für mein "erstes Mal" im echten Leben hätte es vermutlich nicht besser laufen können. Auch wenn es weniger idealtypisch verlaufen wäre, hätte ich DF weiter ausprobiert und angeboten, aber nach dieser Erfahrung freue ich mich natürlich noch mehr auf die nächsten Gelegenheiten. In den kommenden Wochen werden daher 3-4 weitere Gruppen in den kreativen Dialog treten und ich werde viele Flipcharts beschreiben.

Eine Beobachtung habe ich noch bei mir gemacht: Während ich bisher nach solchen Beratungs- und Moderationsaufträgen meist noch Stunden, manchmal sogar Tage mit den jeweiligen Themen gedanklich beschäftigt war, Lösungen entwickelt und Risiken abgewogen habe- bin ich heute leicht und frei aus der Schule spaziert. Ich hatte "nur" zugehört und die Gruppe beim Denken begleitet - ohne selbst mitzudenken (dafür war beim Hören, Spiegeln und Schreiben einfach keine Synapse mehr frei).

 

Host Nietmann, Horst Nietmann Business Trainings:

An einem Freitag im März 2012 kam der große Tag für mich: ich arbeitete mit sieben leitenden Führungskräften eines Industrieunternehmens, die über vieles  heillos zerstritten waren – über Vision, Ziele, Aufgaben, Befugnisse, Kompetenzen usw.;  ihre Beziehungen waren geprägt von Kommunikations- und Vertrauensverlust, ungelösten Konflikten aus der Vergangenheit, Sich-Anschreien während Meetings, Mobbing usw.. Aber alle hatten den Wunsch, den Status Quo zu ändern und zu mehr Effizienz zurückzufinden. Dies war der Auftrag, für den ich mich entschlossen hatte, mir die Methode Dynamic Facilitation anzueignen.

Die Nacht auf den Freitag war weitgehend schlaflos für mich: die Ungewissheit über die Anwendung der Methode und das Wissen um all die schwierigen Themen machte es nicht leichter….

Der Einstieg in den Tag war dann entsprechend anspannungsreich und holprig. ABER: alles, alles veränderte sich ab dem Zeitpunkt, als ich merkte, wie Dynamic Facilitation wirkt und was die Methode mit den Menschen macht, die nun wahrscheinlich zum ersten Mal unterbrechungsfrei ausreden und sich mitteilen konnten. Und die einander zuhören und dabei erfahren mussten, wie Dinge ausgesprochen wurden, die vermutlich vorher nie gesagt worden sind. Ich merkte auch deutlich die energetische Veränderung in der Gruppe und auch die eigene: es wurde alles leicht für mich, ich konnte immer unbeschwerter und offener zuhören, das Gesagte immer besser und tiefer explorierend "herausholen" … das war eine unbeschreiblich positive Erfahrung für mich!

Der Tag endete erst nach 23 Uhr. Zuvor ausgesprochene, zeitliche Deadlines einzelner Teilnehmer wurden plötzlich als unwichtig deklariert… man wollte einfach nur weitermachen! Ich habe dabei vielleicht keinen "Durchbruch nach Lehrbuch" erlebt, doch es wurden 5-6 deutliche Phasen von Divergenz und Konvergenz durchlaufen. Am Ende entstanden ein "Aktionsplan" und klare Commitments für eine veränderte Kommunikation und zur Schaffung von mehr Wir-Gefühl. Und: der einstimmige Wunsch, die Arbeit mit mir fortzusetzen!

Von Ursula Zenses, Deutsche Bank:

Gleich nach dem DF Seminar moderierte ich eine zweitägige Teamentwicklung mit 18 Personen und dabei Dynamic Facilitation sofort anwenden. In dem Team schwelten seit zwei Jahren schwierige Themen, die nicht klar zu benennen waren. Abends un 19:30 h kam der Durchbruch. Er führte dazu, dass alle bis 23:00 h weiterarbeiteten – fleißig und voller Energie, obwohl eigentlich längst Feierabend war. Alle Müdigkeit war futsch, die Energie war greifbar und das Ergebnis wunderbar. Es hat mir viel Riuhe gegeben zu glauben, dass mit der Methode alles gut wird ... so entspannt war ich noch nie als Teamentwickler in einer so schwierigen Situation.

Von Dr. Jörg Neumann:

Im Rahmen eines Fachprojekts hatte ich eine "schwierige" Projektsitzung zu leiten. Es ging um Optimierung eines Prozesses und um die Zuordnung von Verantwortlichkeiten bei einem Thema, das schon lange konfliktbeladen war. Unmittelbar zu Beginn des Meetings hatte ich den Impuls, dass Dynamic Facilitation hier helfen könnte. Ich habe improvisiert, nach und nach die Vorgehensweise erklärt, Flip-Charts aufgehängt mit den vier Themenkategorien und das Gespräch initiiert. Am Anfang war es schwer, die Teilnehmer dazu zu bewegen, sich ausreden zu lassen (damit sich jeder entleeren konnte) und zu mir zu sprechen, aber dann wurde es akzeptiert. Am Ende des Meetings entstand ein wirklich guter Lösungsvorschlag, von allen Teilnehmern getragen, der vorher nicht zu erwarten war. Es war ein großer Erfolg, obwohl ich die Methode DF nur improvisiert und nicht wirklich "sauber" eingesetzt habe. Aber die wesentlichen Elemente waren wohl vorhanden.

Von Caterine Schwierz:

Die Aufgabenstellung war anspruchsvoll: eine Arbeitsgruppe, die in einem Prozess von ungefähr einem Jahr und mehreren moderierten Treffen nicht zu dem gewünschten Ergebnis kam. Nach wie vor schien es, dass die Zielstellungen der einzelnen Gruppenmitglieder völlig unterschiedlich waren und es am Vertrauen untereinander fehlte. Die Gruppe zog die Notbremse und suchte nach einer neuen Herangehensweise. Hier kamen ich und Dynamic Facilitation ins Spiel. Damit gelang es, innerhalb von drei Arbeitstreffen Vertrauen aufzubauen, ein gemeinsames Zielbild zu erarbeiten und Handlungsfelder zu verabschieden. Heute arbeitet die Gruppe mit Motivation und Spaß an den gesteckten Zielen. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, wie es mit Hilfe von Dynamic Facilitation möglich ist, mit geringem Aufwand große gordische Knoten zu zerschlagen.

Von Silvia Gysel:

Das 15-köpfige Mitarbeiterteam einer NPO in der Ostschweiz soll sein Comittment zur Auflösung einer der drei Aussenstellen geben und die Möglichkeiten zur Umsetzung erarbeiten. "Dynamic Facilitation" ist die Lösung. Der Effekt war genial. Akzeptanz und Comittment entstehen, das Team rückt emotional zusammen, in kurzer Zeit ist eine Lösung für die Umsetzung der Neustrukturierung geboren.

Von Simone Bögeholz, Phoenix Contact:

In der Zwischenzeit hatte ich endlich die Möglichkeit, mit Dynamic Facilitation zu moderieren. Tolle Erfahrung! Mit Hilfe der Methode konnte die Gruppe in einem sehr komplexen, zum Teil undurchsichtigen Thema einen großen Schritt voran kommen. Der Prozess läuft noch und mit jedem Termin bringt uns Dynamic Facilitation mehr Klarheit. An der Stelle nochmals Danke für diese Methode und die erfolgreichen Impulse in Eurem Seminar.

Von Rüdiger Lekschas, Hamburger Sparkasse:

Wir haben in einer "verstrickten Situation" unter Einsatz von Dynamic Facilitation ein klasse Ergebnis erzielt. Wir hatten einen echten Durchbruch! Gut, dass mein Kollege und ich das Seminar besucht haben

Von Alexander Rall, PricewaterhouseCoopers:

Dynamic Facilitation hat mich wirklich weitergebracht. Das liegt zum einen an der vermittelten Struktur von DF, insbesondere aber daran, dass sich die Rolle des Moderators zum 'Talking Stick' wandelt. Der Moderator ist nah bei der Person, schenkt ihr seine ganze Aufmerksamkeit, hört zu, schreibt auf und fragt solange, bis der Teilnehmer 'leer' – man könnte auch sagen 'aufnahmebereit für alles Neue' – ist. Ich habe oft gesehen, wie sich im Verlaufe des Prozesses die Gesichter der Teilnehmer sichtlich entspannen und eine ruhige, von Wertschätzung geprägte und kreative Athmosphäre entsteht. Dies habe ich in allen Arten von Workshops erlebt: Teamentwicklungen, Aufarbeiten von Konflikten, Strategiefindung, aber auch in stark fachlich orientierten Workshops. Seitdem versuche ich, so oft es geht, mich in Moderationen zum 'lebenden Talking Stick' zu machen, wie ich es bei Dynamic Facilitation gelernt habe.

Von Karin Reuter (an Jim Rough):

„Herzlichen Dank, dass Du im vergangenen Jahr in Deutschland Dynamic Facilitation gelehrt hast. Es war ein großartiges Seminar und ich habe jede Minute davon genossen. Ich erinnere mich, wie Du sagtest "Imagine me being in tears watching you performing great in Dynamic Facilitation". Und so hättest Du im vergangenen Oktober und November in Tränen sein müssen. Ich war fasssungslos über den Erfolg meiner zweiten Dynamic Facilitation. Vielleicht möchtest Du die Geschichte hören:

A manufacturing company of app. 300 employees hired my partner Astrid and me for consulting a sales department in regard to business processes. In our interviews we heard from all 12 employees the same opinion: "There is a conflict in our group ongoing for almost 4 years. It is not possible to solve it." I took a chance for my second DF and invited the group to an "experiment". I said I would like to get some ideas from them how this conflict might be treated. Also I said I am convinced there is a chance to get back to a good working climate as they had years ago. Then I explained the four categories and asked "what would you like to talk about?". One usually rather quiet guy finally started with the superb question "How can we stop that Kindergarten thing?" From then on it was a great pleasure for me to help the group develop their solution. It took only a little more than an hour to get them to the conclusion this conflict can be solved from themselves! After that experience I was almost high because I never expected the energy of the group bring up change so fast. After 3 sessions altogether - and some difficulties inbetween - the employees in this group now are cooperative and enjoy working together again. Their feedback as well as the feedback of the management was very good. The best of all: this company now is a reference for us.“

6 Monate später:

I did an evaluation 6 months later with the whole group, their boss, the staff manager and the head of the staff association. The staff manager asked "Could this consulting be recommended to other departments?" The answer assured his opinion: "yes". The staff associate gave a personal feedback afterwards: " I was far from believing to find this department now working well together after all those years when I was constantly addressed with problems from them."

Von Herbert Urmann:

"Ich war einer derjenigen, die den früheren Link zu Dynamic Facilitation als "glückliche Fügung" angeklickt hatten und deswegen das Geschenk erhielt, dieses Instrument in einer sehr schwierigen Konstellation mit sehr heftigen emotionalen Konflikten anzuwenden - mit durchschlagendem Erfolg: die Gruppe ist dadurch in die Lage gekommen, in einen produktiven Teamentwicklungsprozess einzutreten, den alle fortsetzen wollen. Das ist wesentlich mehr, als ich (und auch die Beteiligten) erwartet hatten. Für mich war das eine tolle Erfahrung."

Von Isabella Klien:

„Toll war, dass ich gerade vor dem Seminar meine erste DF-Erfahrung gemacht hatte: ich coachte zwei Personen, die einen Konflikt hatten. Das spannende war, dass wir alle Phasen - so wie sie im Manual ganz toll beschrieben sind - durchlaufen haben. Eigentlich waren wir nach einer Stunde schon dabei, fertig zu werden, aber kurz davor ist das "wahre Anliegen" hervorgekommen. Es kam dann tatsächlich zum großen Durchbruch, zu einer erneuten kreativen Phase, und wir haben dann nochmals eine weitere Stunde gebraucht. Das Ergebnis war eine unerwartet gute Lösung für beide."

Von Jürg Wenger:

Während eines gut strukturierten Start-Workshops zu einem Persönlichkeits-Training kommt plötzlich ein neues Thema auf, ein Thema, das unbedingt nach Klärung und nach einem praktischen weiteren Vorgehen sucht: „Wenn wir uns jetzt durch dieses Persönlichkeits-Training verändern, dann aber in die "alte Organisation" zurückkommen, wird wohl vieles, wenn nicht fast alles verpufft. Wir müssten identifizieren, was in der Gesamt-Organisation, aus der wir kommen und in welche wir zurückgehen, dringend und praktisch verändert und verbessert werden müsste."

Ich entscheide mich, das Thema mit einer Session Dynamic Facilitation anzugehen, bereite Flipcharts und Pinwände vor, während die Teilnehmer eine kurze Pause einlegen. Dann geht es los. Während unserer Arbeit steigt die Energie im Raum noch weiter an, das Engagement der Mitarbeiter von der Basis für Ihr Unternehmen ist wirklich stark. Nach zwei Stunden haben wir Themen identifiziert, die nach unserem Dafürhalten zu den vorherrschenden Themen dieses Unternehmens gehören. Das bestätigt sich am nächsten Tag im Meeting mit dem CEO, der seit 6 Monaten an Bord ist. Aber gehen wir der Reihe nach.

Nach dieser Dynamic Facilitation Session gehen wir zum Abendessen. Den Serviererinnen und Kellern gelingt es kaum, unsere Essens- und Getränke-Wünsche aufzunehmen, so sehr sind wir immer noch in intensive Gespräche vertieft. In ganz kurzer Zeit sind wir zu einem verschworenen Team zusammengewachsen, das äussern auch die Teilnehmer mit Freude und etwas Erstaunen. Alle Teilnehmer sind bereit, nach dem Abendessen noch einen kurzen Arbeitsschritt einzulegen
Am nächsten Tag besucht uns der CEO. Im Vorfeld höre ich, dass er unserem Training gegenüber skeptisch eingestellt ist. Nachdem wir ihm aber die bisherigen Ergebnisse vorstellen, ist er begeistert. Er lässt seine vorbereitete Präsentation fahren und geht nur noch auf unsere Ergebnisse und die Möglichkeiten und Konsequenzen deren Verwirklichung im Unternehmen ein. Er ist begeistert, dass hier eine Gruppe "gewöhnlicher" Mitarbeiter von der Basis für ihr Unternehmen dieselben anstehenden Themen identifiziert haben wie er selber während seiner ersten sechs Monate im Unternehmen.

Obwohl er sonst bei Mitarbeitern und Kadern als Hardliner gilt, nimmt er das Engagement der Teilnehmer sowie deren gemeinsame Ausrichtung auf Ergebnisse hin wahr. Er fordert uns auf, die Ergebnisse noch etwas weiter zu detaillieren. Heute, 2 Monate nach diesem Workshop sind die Hälfte der aufgebrachten Themen bereits ins ganze Unternehmen implementiert, die anderen Themen werden in der Linie weiter bearbeitet.

Diese Initiative hat im Unternehmen Wellen geworfen – viele Menschen bewegen sich oder werden angestossen. Das mögen nicht alle gleich gerne.

Die Teilnehmer sprechen nach wie vor über diese spezielle Erfahrung:

  • "Ich habe noch nie erlebt, dass ein Moderator so dynamisch aufnimmt, was uns beschäftigt …"
  • "Wir waren so angeregt und konzentriert. Man hat richtig gemerkt, wie Du uns ernst nimmst, wie Du genau wissen willst, was wir genau sagen und ausdrücken wollen."
  • "In kurzer Zeit haben wir ein umfassendes gemeinsames Ergebnis erzielt. Gleichzeitig haben wir ein Gefühl dafür entwickelt, was die anderen beschäftigt, wie sie denken und handeln und wen wir am besten für welche Aufgabe einsetzen…"

Weitere Stimmen zum Dynamic Facilitation Skills Seminar in Englisch

Zum Seminar "Dynamic Facilitation Skills"